Pressestimmen

 

Stimme ging unter die Haut

 

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Klezmer - mal heiter, mal traurig

 

 

 

Das Trio verwebte historische und aktuelle Lieder zu wunderschönen Klangteppichen, die mal melancholisch, besinnlich und ruhig, dann wieder feurig und temperamentvoll daherkamen. Die Zuhörer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Synagoge waren begeistert und trotz der Enge in dem Gebetsraum bester Laune. Karl-Heinz Storch, Vorsitzender des Synagogenvereins, freute sich übe den großen Andrang zum Jubiläumskonzert.

Hinter dem Trio Dreydele verbergen sich Instrumentalisten und Sänger, die mit Liebe und Können, mit improvisatorischer Leichtigkeit und ansteckender Frische ans Werk gehen.

Die musikalische Reise vom Schtetl über das Ghetto nach Amerika, von der alten Heimat in Osteuropa über die Emigration bis in die neue Welt war zugleich der Blick zurück auf ein reichhaltiges kulturelles Erbe. Das Publikum war von dem mitreißenden Konzert restlos begeistert und dankte dem Trio mit einem Riesenapplaus.

 

Darmstädter Echo

 

 

 

 

 

 

 

Gedenkveranstaltung Landtag Mainz, Januar 2014

 

 

 

 

 

 

Foto: Klaus Benz, Mainz

 

 

Jiddische Lieder erinnern an das Grauen

Mit einer Wunde als Wort...“ Unter diesem Motto gedachten genau 67 Jahre nach der Pogromnacht auf Einladung der Jüdischen Gemeinde und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit am Mittwochabend viele Menschen verfolgter jüdischer Dichterinnen in der Nazizeit.

Klezmergruppen spielen mit viel Idealismus Klezmermusik, stellte Blättermann fest. Eine davon ist die Gruppe Dreydele, Titel wie das ins Ohr gehende „Shpil she mir a Lidele in jiddisch“ intonierte. Das tat das Trio mit stimmlicher Prägnanz und viel Gefühl für die an Farbe und Atmosphäre so reiche jiddische Sprache.

Die Binger Autorin Dr. Petra Urban befasste sich mit ihrem Vortrag „mit einer Wunde als Wort.....“ mit Schicksal und Werken der Dichterinnen Else Lasker-Schüler, Gertrud Kolmar, Nelly Sachs und Rose Ausländer.

Oeffentlicher Anzeiger

 

Aufbruch in bessere Welt

Aufrichtig und schnörkellos gestalteten Uli Holzhausen, Sonja Gottlieb und Matthias Lessmeister von der Gruppe Dreydele ihre musikalisch Reise „Vom Shtetl nach Amerike“. Von daher hätte das Konzert mit jiddischen Liedern mehr als die rund 7o Zuhörer in der evangelischen Martinskirche verdient gehabt. Dies galt sowohl für die gesangliche wie auch instrumentale Interpretation. Überzeugend war der Dialog zwischen den drei Musikern.

Allgemeine Zeitung

 

Lieder erinnern an jüdische Geschichte

Die ausdrucksstarke Formation „Dreydele“ sang und spielte in der evangelischen Kirche in Bad Münster. Dreydele gelang es mit Erklärungen ihrer Lieder, die Zuhörer zu faszinieren. Sie dankten es, indem sie mitsangen und mitklatschten. Eindrucksvoll ist auch die Fotoausstellung „Jüdisches Leben in den Shtetl und Ghettos Osteuropas“ auf die Uli Holzhausen aufmerksam machte.

Rhein-Zeitung

 

Die Renaissance des Klezmer dauert an

Brillanter Vortrag über Klezmer

Plastisch, rhythmisch durchdacht und hochgradig informativ: Drei Eigenschaften die bei Vorträgen meist völlig zu kurz kommen. Geschweige denn, sich stimmig kombinieren. Uli Holzhausen hat es geschafft, die Geschichte des Klezmer in eine lebendig erzählte Biografie zu verpacken, die das Publikum über 90 Minuten lang gehaltvoll unterhalten hat. An Dienstag war der Musiker zu Gast beim Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge, um über die Ursprünge und Erscheinungsformen der jüdischen Volksmusik Osteuropas zu sprechen.

Bergsträsser Anzeiger

 

Ergreifend und warmherzig

Musiker überzeugten durch Spielfreude und Können

Es dominieren Spielfreude und Spielkompetenz gleichermaßen, so bei „Hey Klezmorim“ und dem Lied „Jidl mit´n Fidl“ in dem Dreydele die Fröhlichkeit und Ausgelassenheit in der jiddischen Musik besang. Das begeisterte Publikum entließ die Musiker erst nach drei Zugaben.

Allenbach

 

 

 

 

 

Trio Dreydele fasziniert mit Musik und Sprachverwandtschaft zwischen Deutschem und Jiddischem. Mit ihrem Konzert „Vom Shtetl nach Amerike“ nahm das Trio Dreydele die Zuhörer auf eine Zeitreise in die jüdische Geschichte mit, die von Schmerz, Liebe, Sehnsucht, Trauer und dem Schicksal der Menschen erzählte, die Jiddisch sprachen.

Allgemeine Zeitung

 

 

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